Justus Eltern & Freunde


 

...und möchte sie deshalb bald wiedersehen; z.B. Guido & Simone aus Philippsburg, damit ich mal wieder dem "kleinen Fratz" Luis Lion zeigen kann, wo der Hammer hängt!
Wie Ihr an meinem Schnuller sehen könnt - den ich ja seit über einem Jahr nicht mehr gebrauche - ist es schon verdammt lang her, dass ich beim Guido auf der Schulter sass...

... aber vielleicht klappt's ja bald wieder!?
 

Jede Woche sehe ich meine Freundinnen (Lieska, Nele, Vivi) und Freund (Jorek) aus der "Krabbelgruppe", die ich schon fast mein ganzes Leben lang kenne. Meistens wechseln wir uns ab und treffen uns reihum, dann gibt's immer was zu erleben. Besonders schön ist es im Sommer, wenn die Planschbecken aufgebaut sind und wir so richtig mit Wasser rumspritzen können...
 

Im Urlaub auf Mallorca habe ich im vergangenen Jahr Sören aus Köln kennengelernt. Wir haben im Pool oft zusammen gespielt. Sören hat mir bereitwillig seine Wasserpistole ausgeliehen, womit ich immer die anderen Kinder nass gemacht habe!

Hoffentlich sehe ich Sören bald mal wieder!
 

Hier habe ich meine beste Freundin Lieska in mein Gartenhaus eingeladen. Leider kommt auch sie mich nicht so oft besuchen - wir sehen uns aber fast einmal in der Woche bei der Kindergruppe, die ich seit meinem 6. Lebensmonat kenne...
 

... hier noch mal etwas größer!
 

Hier habe ich gerade Besuch von Tim & Mira, die beide auch im Ursula-Kindergarten sind. Miras Bruder Justus W. spielt gerade bei mir im Zimmer und wollte gerade nicht mit auf's Bild...
 


 

...meine jüngste Freundin heisst "Lea Marie Suhrcke" und wurde am 20.2.2003 in Bonn im Marienhospital geboren (wie meine Mama damals!). Ich gratuliere den stolzen Eltern Elke & Frank ganz, ganz doll!

Schade, dass es noch "ein wenig" dauert, bis ich mit Lea spielen kann!
 


 

Papa hat eine ganz spezielle Freundin: Jahrgang 1966, Italienerin (gebürtig aus Turin, lebte lange in Palermo, kam Anfang der 90er Jahre nach Deutschland). Papa lerne sie in Bonn kennen und hatte sich sofort in sie verliebt: Giulia heisst sie. Was Papa nicht wusste, dass Giulia recht anspruchvoll war und immer neue Kleidung & Schmuck brauchte. So investierte Papa viel Geld in Lederausstattung, überholte "Herz und Niere", besserte den Teint auf und überholte den Lack (der war zwar noch nicht ab, aber eine Rundumerneuerung musste sein!). Mit Giulia hatte auch Mama viel Spass: man mag es kaum glauben, aber beide verstanden sich prima!
 


 

Kaum zu glauben - aber es gibt ihn wirklich, den Karneval in Münster! Zum ersten Male habe ich an "Altweiberfastnacht" im Kindergarten Karneval gefeiert. Papa hat mich dazu in ein Ritterkostüm gezwängt, aber es war das Einzige, das ich anziehen wollte. Erst wollte ich mich als Elefant verkleiden, aber das wäre wohl doch zu warm geworden!
 

Weil ich auf den Gruppenfoto natürlich kaum zu erkennen bin, gibt's hier noch ein Foto, das mich zusammen mit meinen Freunden Justus II und Tim zeigt. Links im Bild bin ich als "Ritter Justus B. der Erste", in der Mitte "Teufel Justus W." und rechts als grausamer "nulläugiger" Pirat "Tim S.  der Schreckliche" zu sehen.
 


 

So sah unser schöner Hauseingang einmal aus - hat alles über 53 Jahre lang gehalten.

(Hätte auch länger gehalten, wenn nicht die Kellerwände feucht gewesen wären!)
 

Aber dann kam Papa auf die gloreiche Idee, einfach mal alles so eben abzureißen - musste aber sein, weil darunter die Bauarbeiter im Jahre 1950 den ganzen Bauschutt versteckt hatten, die Klinker nicht verfugt hatten und auch den Putz nicht hochgenug gezogen haben...
 

...also weg damit!
Papa & Opa haben mit einem dicken Hammer, einer Flex und viel Muskelkraft die ganze Treppenanlage weggestemmt und alles in den großen Bauschuttcontainer befördert.
 

...so nebenbei ist beim Aufbuddeln noch eine alte Klärgrube aus den 50er-Jahren entdeckt worden (früher hatte man keinen Kanalanschluss in Roxel, sondern ein 3-Kammer-System, in das die Sch..... von einer Kammer in die nächste floss....); der Kanalanschluss kam erst Anfang der 60er Jahre!
 

Nach vielen Stunden Arbeit und fünf Baucontainern Schutt & Erde (immerhin über 35m³ bzw. gut 70 Tonnen!) konnte dann nach vier Wochen zunächst 8 m³ Glasasche eingefüllt werden (nachdem die Wand mit einer Dickbeschichtung isoliert, eine neue Dränage gelegt und Dämmplatten angebracht waren) und gut 25 m³ Füllsand eingefüllt und gestampf werden.
 

Aber zwischendurch muss man sich ja auch einmal erholen; deshalb war Anfang Mai auch noch Opas 70. Geburtstag zu feiern, wo es für mich schon wieder Arbeit gab.

Papa hat mich in die hohe Kunst des Bierzapfens eingewiesen und alles "vernichtet", was ich gezapft habe...
 


 

Hier liege ich frisch von Papa eingebuddelt am Mittelmeerstrand von Argelés sur Mer in Südfrankreich.
 

Startklar am ersten Morgen: meine sieben Sachen habe ich zusammen und schon ganz losgehen zum Swimingpool.
 

Das ist "unser" Swimmingpool.

Wenn Ihr ganz genau hinschaut, könnt Ihr michsogar im Wasser erkennen (orange-rote Schwimmflügel in der Bildmitte).
 

Noch mal als Nahaufnahme!

Ich bin ganz allein (ohne Mama & Papa) durch das ganze Becken geschwommen - und zurück. Das hat richtig Spass gemacht.

Nachher war ich ganz schön kaputt, musste mich erst mal auf 'ner Liege ausruhen und was essen und trinken.
 

Und ins Mittelmeer habe ich mich auch alleine getraut - wenn die Wellen nicht zu hoch waren.

Hier schwimme ich mit Mama einige Meter raus. Bis zu den Bojen habe ich's schon geschafft.
 

Papa hat mir immer ein wenig beim Sandburgenbauen geholfen, weil ich da immer Hilfe gebrauchen konnte.

Mama hat derweilen im Schatten unterm Schirm gesessen (Siehe links oben) und dem Treiben zugeschaut.
 

Am letzten Sonntag im Urlaub sind wir nach Cerbere gefahren, das liegt unmittelbar an der spanischen Grenze.

Es hatte so stark gewittert, dass wir uns die Zeit nur mit einer Autotour vertreiben konnten.
Im Hafen gab es für unverschämte 55€ eine Pizza, Paella und "grilled rabbit", wie die katalanische Spezialität engl. übersetzt wurde.
 


 

Ich hatte ja ganz vergessen, Euch über die Fortschritte unserer "ewigen Baustelle" auf dem Laufenden zu halten. Hier also folgen weitere Fotos vom Bauvorhaben "Kellertrocknung 2003":
 

Opa mauert gerade die Einfassung der künftigen Hauseingangstreppe.

Zuvor musste erst einmal eine Bodenplatte gegossen werden.

Papa hat palettenweise Klinker- und Kalksandsteine geholt, dazu Zement, Sand, usw. usw.
 

... dann musste die zweite Betondecke gegossen werden.

Papa & Mama hatten sich für schwere Blockstufen aus gelbem Granit entschieden. Was sie nicht ahnten war, dass diese Dinger so sauschwer sind.

Opa hat nicht lange gefackelt und zu Hause erst einmal eine Konstruktion zusammengeschweisst, mit der man die Blockstufen ganz leicht anheben und transportieren konnte. Die Pyramidenbauer vor über 4.000 Jahren hätten sich glücklich geschätzt, so eine Hilfskonstruktion zur Verfügung gehabt zu haben.
 

...dieses Foto habe ich selber geschossen - da sind wir gerade beim Zelten im Kindergarten..
 

...haben Stockbrot gebacken...
 

...mit meinen Freunden Justus und Tim...
 

...Papa war natürlich auch mit dabei...
 

...hier habe ich kurz vor der Weiterfahrt nach Berlin meine Freundin Lieska in Ibbenbüren besucht.
 

Und dann ging es weiter nach Berlin, bzw. Neu Fahrland zu meinem Patenonkel Lui.
"Tante Inge" hat uns am darauffolgenden Tag durch den Bundestag geführt...

...hat mich zwar weniger interessiert, aber dafür fanden es Papi und Mai ganz interessant.
 

Gut fand ich es aber auf der Kuppel des Reichstagsgebäudes; da habe ich mit Leo und COnstantin viel Spass gehabt...
 

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